Meine Augen schaun mich müde an und finden keinen Trost
Ich kann nicht mich nich' mehr mit Anseh'n - bin ichlos
Alles war hier mal war - kann ich nich' mir in mir finden
Alles weg - wie ihm Wahn
Ich seh mich immer mehr verschwinden
Ich bin nich' ich wenn du nich' bei mir bist - bin ich allein
Und das was jetzt noch von mir übrig ist - will ich nich' sein
Draußen hängt der Himmel schief
Und an der Wand dein Abschiedbrief
Ich bin nich' ich wenn du nich' bei mir bist - bin ich allein
Ich weiß nich' mehr, wer ich bin - und was noch wichtig ist
Das ist alles irgendwo, wo du bist
Ohne dich durch die Nacht - ich kann nichts mehr in mir finden
Was hast du mit mir gemacht - Ich seh mich immer mehr verschwinden
Ich bin nich' ich wenn du nich' bei mir bist - bin ich allein
Und das was jetzt noch von mir übrig ist - will ich nich' sein
Draußen hängt der Himmel schief
Und an der Wand dein Abschiedbrief
Ich bin nich' ich wenn du nich' bei mir bist - bin ich allein
Ich lös mich langsam auf - halt mich nich' mehr aus
Ich krieg dich einfach nich' mehr aus mir raus
Egal wo du bist - komm und rette mich
Ich bin nich' ich wenn du nicht...~THX

R.i.P


Ich gab ein Versprechen,
das ich nicht halten kann.
Ein Versprechen so leicht fertig.
Ich weiß ich werde,
das Versprechen nicht hallten können.
Es tut mir so leid das ich dir,
versprach mein leben weiter zu Leben!!
Dieses Versprechen kann ich nicht halten.
Ich hätte es nie Versprechen sollen.
Es tut mir leid das ich dir,
so wehtue!!
Doch jetzt wo du die Zeilen,
liest habe ich das Versprechen
schon gebrochen!!!

Tut mir leid, aber du hast auch dein Versprechen gebrochen...!

Tote Lippen schweigen...
doch deine sprechen noch zu mir
ich kann es nicht begreifen
will nur noch sein bei dir
ich weiß ich kanns nicht ändern,
doch zu groß ist dieser schmerz
bis in die ewigkeiten
du schenktest mir dein Herz.

Ich kannte dich
du kanntest mich
doch wussten beide nicht
wie das alles endet
Nun gingst du fort
& liest mich hier
verzeiehen kann ich dir das wohl nie..

kannst du mich sehn
wie ich weg laufe
ich kann mich nur noch besaufen
nur noch total GLEICHGÜLTIGKEIT..
ich weiß das war es was du nicht wolltest,
doch wollte ich auch so vieles nicht..
komm einfach wieder zurück,
denn ich kann nicht ohne dich..-.-..
erkenn mich nicht mehr wieder..
bin einfach weg wie du..
doch da wo du bist bin ich nicht
hör mir doch endlich mal zu!!
ICH BRAUCHE DICH!!

R.i.P

Weint nicht an meinem Grab um mich,
ich bin nicht dort.
Ich schlafe nicht.

Ich bin die Winde, die da wehn,
Kristallglitzer auf dem Schnee.
Ich bin die Sonne auf Ährengold.
Ich bin der Regen, herbstlich gold...

Steh nicht am Grab,
die Augen rot.
Ich bin nicht dort,
ich bin nicht tot

Nur weil du die Augen offen hast glaubst du du siehst...

Weisst du,oft wird man gefragt - Was ist mit dir?. Dann sagt man sehr gerne - Nichts, was soll denn auch sein?. Dann hat der andere die Wahl ob er lieber seinem Instinkt vertraut und skeptisch bleibt oder auf die Worte hört und nicht mehr danach fragt. Andererseits widerrum ist es auch durchaus möglich das wirklich einfach nichts ist. Manchmal trügt der Schein und andere Empfinden etwas völlig anders als du selbst es tust.

Die Frage ist welche Entscheidung die richtige wäre. Die - Dann ist gut wenn nichts ist - oder die - Bist du sicher das alles ok ist?.

Als Antwort darauf kann man eigentlich nur sagen das keine Antwort die richtige ist. Nicht für mich. Für dich etwa? Wenn ich und du, wir, tief in uns hineinhorchen und überdenken wie wir reagieren wenn wir in solch einer Situation sind, wollen wir wirklich über die Dinge reden wenn wir es tun? Oder ist wirklich immer alles ok wenn wir behaupten das es ok wäre?

I scar myself you see I wish I wasn't me

~~>> Egal, was Du von mir hörst, egal, was andere von mir sagen, egal wie sehr Dich andere vor mir warnen, unabhängig davon, was manche über mich erfinden: Glaub einfach alles, frag mich einfach nicht!!! ist doch viel einfacher so, oder? Eben...!!!

BITTE HÖRE WAS ICH NICHT SAGE.....
Laß Dich nicht von mir narren.
Laß Dich nicht durch das Gesicht täuschen, das ich mache.
Denn ich trage Masken ? Masken, die ich fürchte, abzulegen.
Und keine davon bin ich.
So tun, als ob, ist eine Kunst, die mir zur zweiten Natur wurde.
Aber laß Dich dadurch nicht täuschen!
Ich mache den Eindruck, als sei ich umgänglich, als sei alles heiter in mir, und so, als brauchte ich niemanden.
Aber glaub mir nicht!
Mein Äußeres mag sicher erscheinen, aber es ist meine Maske.
Darunter bin ich, wie ich wirklich bin: verwirrt, in Furcht und - allein.
Aber ich verberge das.
Ich möchte nicht, daß es irgend jemand merkt.
Beim bloßen Gedanken an meine Schwächen bekomme ich Panik und fürchte mich davor, mich anderen überhaupt auszusetzen.
Gerade deshalb erfinde ich verzweifelte Masken, hinter denen ich mich verbergen kann:
eine lässige Fassade, die mir hilft, etwas vorzutäuschen, die mich vor dem wissenden Blick sichert, der mich erkennen würde.
Dabei wäre dieser Blick gerade meine Rettung, wenn es jemand wäre, der mich annimmt und mich liebt.
Das ist das einzige, das mir die Sicherheit geben würde, die ich mir selbst nicht geben kann: daß ich wirklich etwas wert bin.
Aber das sage ich Dir nicht.
Ich wage es nicht.
Ich habe Angst davor.
Ich habe Angst, daß Dein Blick nicht von Annahme und Liebe begleitet wird.
Ich fürchte, Du wirst gering von mir denken und über mich lachen - und Dein Lachen würde mich umbringen.
Ich habe Angst, daß ich tief drinnen in mir selbst nichts bin, nichts wert, und daß Du das siehst und mich abweisen wirst.
So spiele ich mein Spiel, mein verzweifeltes Spiel:
eine sichere Fassade außen und ein zitterndes Kind innen.
Ich rede daher im gängigen Ton oberflächlichen Geschwätzes.
Ich erzähle Dir alles, was wirklich nichts ist, und nichts von alledem, was wirklich ist, was in mir schreit; deshalb laß Dich nicht täuschen von dem, was ich aus Gewohnheit rede.
Bitte höre sorgfältig hin und versuche zu hören, was ich nicht sage, was ich gerne sagen möchte, was ich aber nicht sagen kann.
Ich verabscheue dieses Versteckspiel, das ich da aufführe.
Es ist ein oberflächliches, unechtes Spiel.
Ich möchte wirklich echt und spontan sein können.
Einfach ich selbst.
Aber Du mußt mir helfen.
Du mußt Deine Hand ausstrecken, selbst wenn es gerade das Letzte zu sein scheint, was ich mir wünsche.
Nur Du kannst mich zum Leben rufen.


Jedesmal, wenn Du freundlich und gut bist und mir Mut machst, jedesmal, wenn Du zu verstehen suchst, weil Du Dich wirklich um mich sorgst, bekommt mein Herz Flügel, sehr kleine Flügel, sehr brüchige Schwingen, aber Flügel!
Dein Gespür und die Kraft Deines Verstehens geben mir Leben.
Ich möchte, daß Du das weißt.
Ich möchte, daß Du weißt, wie wichtig Du für mich bist, wie sehr Du aus mir den Menschen machen kannst, der ich wirklich bin? wenn Du willst.
Bitte, ich wünschte, Du wolltest es.
Du allein kannst die Wand niederreißen, hinter der ich zittere.
Du allein kannst mir die Maske abnehmen.
Du allein kannst mich aus meiner Schattenwelt, aus Angst und Unsicherheit befreien - aus meiner Einsamkeit.
Übersieh mich nicht. Bitte, übergehe mich nicht!
Es wird nicht leicht für Dich sein.
Die lang andauernde Überzeugung, wertlos zu sein, schafft dicke Mauern.
Je näher Du mir kommst, desto blinder schlage ich zurück.
Ich wehre mich gegen das, wonach ich schreie.
Aber man hat mir gesagt, daß Liebe stärker sei als jeder Schutzwall, und darauf hoffe ich.
Wer ich bin, willst Du wissen?
Ich bin jemand, den Du sehr gut kennst und der Dir oft begegnet.
Ich bin Du selbst.
Schau in den Spiegel: nur Du kennst Dich wirklich.
Niemand kann so ehrlich zu Dir sein wie Du selbst.

Die Zeit heilt meine Wunden nicht!



Nele??.. du fehlst mir so sehr..
komm einfach wieder... dann ist alles okay... -.- .. RIP -.-

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